Gebaeude und Ausstattung

Im Jahre 1993 fasste der Berliner Schulsenat den Beschluss zum Bau eines neuen Gymnasiums am Standort Allee der Kosmonauten, auf dem Gelände eines ehemaligen Schotterplatzes. Nach Prüfung zahlreicher verschiedener Entwürfe entschied man sich schließlich für den markanten roten Funktionsbau, wie er heute schon von weitem zu erkennen ist. Als Namensträger wählte man aufgrund der Nähe zum Biesdorfer Schloss den Unternehmer Wilhelm von Siemens (1855-1919) aus, Sohn des berühmten Erfinders Werner, der mit großem Erfolg das Unternehmen des Vaters in eine Aktiengesellschaft gewandelt hatte und sich vielfach karitativ für seine Mitmenschen einsetzte. Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren wurde das Gebäude dann im Jahre 1995, im Beisein des Enkels von Wilhelm von Siemens, Peter, eingeweiht.

Zum Gelände des Wilhelm-von-Siemens-Gymnasiums gehört einerseits das Hauptgebäude mit einem weitläufigen begrünten Schulhof, sowie eine modern ausgestattete Turnhalle mit angrenzendem Sportplatz (Fussball, Tartanbahn). Auch gehören weite Abstellplätze für Fahrräder und ein kleiner Parkplatz zur Schule.

In seinen Maßen besteht das Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium aus insgesamt vier Stockwerken mit einer Gesamthöhe von 13 Metern. In der Breite umfasst es knapp 100 Meter. Ausgerichtet ist die Schüler für knapp 1000 Personen, Lehrer und Schüler.

Das Gebäude ist voll vernetzt, behindertenfreundlich ausgestattet und bietet eine sehr angenehme Lernatmosphäre. Des Weiteren verfügt unser Gymnasium über:

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